Dirk Diedrich

Sozialdemokrat

Dirk Diedrich

Über mich:

Stu­di­en­rat an der Beru­flichen Schule des Kreis­es Pin­neberg in Elmshorn

 

In der schö­nen Kreis­stadt Hei­de bin ich in rebel­lis­chen Zeit­en, Ende der 1960er Jahre geboren. Aufgewach­sen in einem sozialdemokratis­chen Haushalt habe ich früh gel­ernt, wie wichtig es ist, sich für die Belange der Gemein­schaft einzuset­zen.

Nach mein­er Beruf­saus­bil­dung bei der Maschi­nen­fab­rik Köster in Hei­de habe ich in Flens­burg und Hei­de Maschi­nen­bau und Ver­fahren­stech­nik studiert. Meinen Beruf­swun­sch, Stu­di­en­rat an beru­flichen Schulen zu wer­den, kon­nte ich mir nach har­ter Arbeit ver­wirk­lichen.

An meinem sechzehn­ten Geburt­stag bin ich Mit­glied der Jusos gewor­den und ein Jahr später in den SPD Ortsvere­in Hei­de einge­treten, dem ich nun seit über 30 Jahren ange­höre. Nach der Grün­dung ein­er Orts­gruppe der Jusos habe ich ein paar Jahre als Juso Kreis­geschäfts­führer ehre­namtlich gear­beit­et. Einen Ruf nach Kiel durch unseren ehe­ma­li­gen Land­tagspräsi­den­ten Heinz-Wern­er Arens habe ich zugun­sten des Stu­dienortes Flens­burg damals abgelehnt.

Mitte der 1990er Jahre kehrte ich nach Hei­de zurück. Hier habe ich einige Jahre als Presse­wart und Beisitzer im Ortsvere­in gear­beit­et. Seit 2013 sitze ich für die SPD in der Hei­der Ratsver­samm­lung, wo ich die SPD in zwei Auss­chüssen vertrete. Im Herb­st 2014 wurde ich zum stel­lvertre­tenden Kreisvor­sitzen­der der SPD-Dith­marschen gewählt. Gern arbeite ich im Lan­desvor­stand der AfB in Kiel mit und engagiere mich für die AfB Dith­marschen. Seit 2015 bin ich Mit­glied im Lan­desvor­stand der SPD Schleswig-Hol­stein.

Gewerkschaften:

Zu Beginn mein­er Lehre bin ich in die IG Met­all einge­treten und habe mit Auf­nahme mein­er Lehrtätigkeit in die Gew­erkschaft Erziehung und Wis­senschaft gewech­selt. Zur IGMet­all Rends­burg habe ich eine beson­dere Verbindung. Ich war eine Zeit lang Delegiert­er und habe auch ein wenig die Betreu­ung im Jugend­bere­ich über­nom­men. Gerne habe ich dort gear­beit­et. Die Kol­legin­nen und Kol­le­gen sind wun­der­bar. In der GEW habe ich ver­sucht, mich im Bere­ich der Beru­flichen Bil­dung zu organ­isieren. Ich bin also seit über 30 Jahren in ein­er DGB Gew­erkschaft organ­isiert, dabei kommt mir ger­ade die Frage: Ehren die einen auch mal?